Verein für Information, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit für und von Angehörige/n der Tätowierbranche

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, über das Tätowieren neutral und kritisch zu berichten – und das, obwohl wir selbst Teil dieser Branche sind. Doch gerade deshalb ist es unser erklärtes Ziel, langfristig durch Qualität und Unbedenklichkeit zu überzeugen. Wir wollen ein Maximum an Sicherheit in ein punktuell – nach wie vor – mit Unsicherheiten versehenes Kunstgewerbe bringen.

Und das in allen entscheidenden Bereichen, beim Verbraucher und Tätowierer ebenso wie auch bei allen politischen und presserelevanten Instanzen.

Das Team

Dr. Mark Benecke (Foto: Melanie Schol)

Wieviele Tätowierungen Mark schon auf seinem Körper hat verewigen lassen, weiß er selbst nicht mehr genau – seine Leidenschaft für diese Kunstform ist jedenfalls nicht zu übersehen. So ist er auch Vorsitzender des Vereins Pro Tattoo. Der Verein wurde 2011 gegründet.

Caro Stutzmann

Wir verstehen uns als Kompetenz „auf Augenhöhe“ – und das eben in jeder erdenklichen Hinsicht!

Eine Mitgliederverwaltung, verbunden mit Beiträgen und viel Arbeit in der Administration wollen wir nicht. Angebotene Schulungen/Seminare tragen sich über die Teilnahmegebühren, gerne lassen wir uns auch sponsorn. Der Verein ist gemeinnützig, und das soll er auch in jeder Konsequenz bleiben. Ohne großes Schnickschnack, dafür mit viel Inhalt, Herz und Verstand.

Bedeutet auch, dass wir nur auf elektronischem Weg arbeiten. Keine Post, kein Telefon. Wir sind erreichbar, aber eben ehrenamtlich hier tätig.

Wir, das ist zum Startzeitpunkt (Sommer 2011) ein Kreis von 9 Personen*, aus eben allen genannten Bereichen. Wer sich offiziell als „dabei!“ erklären möchte, der kann sich HIER einschreiben. Aber Vorsicht, wer dabei ist, ist dabei – Geben und Nehmen ist unsere Devise (allen Zertifikat- und Aufkleberfetischisten sei deutlich gesagt: bleibt weg! Wir können Euch nichts bieten.)
In unserer Satzung haben wir geschrieben:

„Zweck des Vereins ist die Information, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit für und von Angehörige/n der Tätowierbranche.“

In Berlin hinterfragen wir gerade Inhalte der Verordnung über Mittel zum Tätowieren, bzw. sind im steten Dialog zur Verbesserung der Verordnung.

Forschung und Entwicklung finden wir auch voll spannend und schauen gerade, wen wir für unsere Ideen begeistern können – schließlich brauchen wir „Daten & Fakten“. Denn, es gilt ein paar Gerüchte mal endlich aus dem waghalsigen Hörensagen ans Licht der Wahrheit zu holen. So interessieren uns z.B. die tatsächlichen Gefahren ausgehend z.B. von Tattoofarbe und auch deren Entfernung durch Laser. Lagern sich Substanzen dauerhaft im Lymphsystem ab, oder werden sie vom Körper „abtransportiert“? Welche Technik ist die „sauberste“? Usw. und sofort, an dieser Stelle könnten wir endlos viele Fragen stellen – kurz gesagt, wir sind dran!

 Helft mit und werdet ein Teil einer Gemeinschaft, die im Streben nach Wissen auch Wissen schafft!

* Weitere Personen: Michael Bokelmann, Michael Dirks, Manfred Heise, Martina Lehnhoff, Ralf Pozar, Sven Wannemacher, Michael Ziefle